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Verleihplattform der Sozialen Stadt Habinghorst

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Neues aus dem Stadtteil

Aktuelle Termine:

Am 19.11.2017: Abschlussveranstaltung Tanzprojekt

Am 13.12.2017: Stadtteilbeirat

Am 15.12.2017: Letzter Öffnungstag des Stadtteilbüros

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April 2020
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Wie gehts weiter mit dem Stadtteilbeirat?

Der Stadtteilbeirat ist ein wichtiges Organ des Projektes Soziale Stadt. Ehrenamtliche Stadtteilbeiräte haben hier so einiges, was Habinghorst betrifft vorbereitet und entschieden. Wie kann diese Struktur aufrecht erhalten werden? Ob und wie das geschehen kann wurde im Rahmen eines Workshops am 5. April 2014 mit den Stadtteilbeiräten erörtert.

 

Die Förderung durch das Programm „Soziale Stadt Habinghorst“ endet offiziell am 31.12.2014. Doch was passiert danach mit den laufenden Prozessen, Arbeitskreisen und Gremien? Im Rahmen der Sitzung des letzten Stadtteilbeirats im Jahr 2013 wurde beschlossen sich dieser Frage anzunehmen und einen Workshop mit dem Thema „Verstetigung des Stadtteilbeirats“ zu veranstalten, auf dem sich die Mitglieder des Beirats Gedanken über künftige Aufgaben und Strukturen machen wollen. Ein Förderantrag zur Durchführung einer solchen Veranstaltung wurde im Februar 2014 durch Bernd Goerke gestellt und der Workshop angesetzt.
Am 05.April 2014 trafen sich nun 14 TeilnehmerInnen in den Räumen des Parkbad Süd, um - angeleitet durch einen externen Moderator - über das Thema Verstetigung zu sprechen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass
  • eine neue Organisationsform /Struktur notwendig ist, um in Zukunft handlungsfähig zu sein.
  • Zielvorstellungen und Funktionen eines künftigen Gremiums definiert werden müssen.
Aufgrund der nicht unproblematischen Organisation von Veranstaltungen und dem damit verbundenen Aufwand, kam der Vorschlag aus Reihen der Teilnehmer, dem Stadtteilbeirat künftig die Struktur eines e.V. zu geben. Um dies professionell tun zu können und den Aufgaben eines e.V. gerecht zu werden, sollen von Seiten des Stadtteilbeirats professionelle Weiterbildungsangebote wahrgenommen werden. Diese können grundsätzlich aus Mitteln des Verfügungsfonds finanziert werden. Nach reichlicher Überlegung und Diskussion soll der Stadtteilbeirat in Zukunft folgende Aufgaben übernehmen:
 
 
Stimme des Stadtteils

Meinungen und Stimmungen im Stadtteil sollen im Stadtteilbeirat aufgenommen, diskutiert und an die geeigneten Stellen in Verwaltung und Wirtschaft weitergeleitet werden (und andersherum). Hierzu sollen möglichst viele BürgerInnen animiert werden, im Stadtteilbeirat, seiner Arbeitskreisen und Initiativen mitzuwirken (vgl. Öffentlichkeitsarbeit sowie Vernetzen und Koordinieren). Es soll ein geeigneter Ort sowie ein Organisator für die regelmäßigen Sitzungen des Stadtteilbeirats zu gefunden werden.

 

Öffentlichkeitsarbeit

Die Kommunikation zum Förderprogramm „Soziale Stadt Habinghorst“ sowie die daraus entwickelten Projekte sollen verstärkt nach außen und innen kommuniziert werden. Hierzu sollen die Stadtteilzeitung, das Internet sowie verschiedene Printprodukte genutzt und verstärkt mit der lokalen Presse zusammengearbeitet werden. Auch die Bedeutung eines direkten Drahtes zur Stadtverwaltung wird in diesem Zusammenhang nochmals hervor gehoben. Um diese Ziele zu verwirklichen, soll ein Treffpunkt eingerichtet werden, der einen regelmäßigen persönlichen Informationsaustausch ermöglicht.
Die Redaktion der Stadtteilzeitung soll noch im Jahr 2014 erweitert werden (mindestens fünf „feste“ Redakteure) und selbstständig auf die Suche nach künftigen Werbepartnern gehen, durch die die Stadtteilzeitung auch in Zukunft finanziert und herausgegeben werden kann.
 
 
Vernetzen und Koordinieren
 
Es soll wiederholt versucht werden, die Gewerbetreibenden in Habinghorst, die Vereine und Initaitiven sowie die Stadtverwaltung über das jetzige Maß hinaus in Vorhaben und Überlegungen des Stadtteilbeirats einzubinden. Es wäre nett, wenn auch die Gesundheitswirtschaft mitwirken würde. Die Wichtigkeit einer direkten Anbindung an die Verwaltung wird in diesem Zusammenhang nochmals betont.
Es soll noch in diesem Jahr ein (zunächst digitaler) Veranstaltungskalender entwickelt und in Eigenverantwortung mit Inhalt gefüllt werden. Die Möglichkeit, diesen Kalender als Printversion herauszubringen, ist zu prüfen.
 
 
Gründung eines Vereins
 
Die Struktur eines e.V. wird von den Teilnehmern als geeignete Organisationsform angesehen. Es muss nun geklärt werden, welche Voraussetzungen nötig sind um einen Verein zu gründen und erfolgreich zu führen.
Die InWerb und der künftige Stadtteilbeirat e.V. sollen stark miteinander vernetzt sein und unbedingt miteinander kooperieren. Besonders im Bereich Öffentlichkeitsarbeit sollen die Vereine eng zusammenarbeiten und eine Jahresübersicht über Veranstaltungen, Angebote und Initiativen im Stadtteil erstellen und publizieren. Der Verein soll sich über die bereits genannten Funktionen hinaus weiterentwickeln und beispielsweise zu Stadtteilführung aufrufen oder neue Bürger begrüßen.
Die Teilnehmer haben sich im Anschluss selbst einer Funktion zugeordnet, an dessen Weiterentwicklung und Umsetzung sie arbeiten möchten. Im Rahmen des letzten Stadtteilbeirats kamen zwar weitere Namen hinzu – Platz nach oben ist aber nach wie vor!