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stern-nrw

Verleihplattform der Sozialen Stadt Habinghorst

www.verleih-habinghorst.de

Neues aus dem Stadtteil

Aktuelle Termine:

Am 19.11.2017: Abschlussveranstaltung Tanzprojekt

Am 13.12.2017: Stadtteilbeirat

Am 15.12.2017: Letzter Öffnungstag des Stadtteilbüros

Zur Tagesansicht auf fett markierte Einträge klicken

April 2021
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Die nächsten Termine

Keine Termine

Hallo und guten Tag,

Von Frühjahr 2011 bis Ende 2017 liefen die Anstrengungen mithilfe des Förderprogramms der "Sozialen Stadt", den Stadtteil Habinghorst zu unterstützen, die Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern und negativen Tendenzen entgegenzuwirken. Bei städtebaulichen, sozialen sowie infrastrukturellen Problemen wurden Impulse gesetzt und Bewegung eingeleitet.

Sie stoßen beim Stöbern auf dieser Website auf allgemeine Grundinformationen sowie auf Beschreibungen der Projekte der Sozialen Stadt.

Ab dem 18.12.2017 stehen Ihnen als AnsprechparterInnen bis auf Weiteres die KollegInnen des Fachbereichs Stadtentwicklung Castrop-Rauxel zur Verfügung
Telefon (Frau Reetz): 02305-1062891
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Allen HabinghorsterInnen und anderen Projektbeteiligten sagen wir danke für die jahrelange gute Zusammenarbeit

Ihr Team des Stadtteilbüros Habinghorst

Habinghorst setzt ein Zeichen für Verständigung mit Flüchtlingen

Flchtling FrhstckDie evangelische Kirchengemeinde Habinghorst hat am Samstag, den 12.12.2015 zusammen mit Habinghorster Vereinen, städtischen Mitarbeitern und dem Stadtteilbüro zu einem Kennenlernfrühstück in den Gemeindesaal eingeladen. Ein Frühstücksbuffet bildete den Rahmen für Einzelgespräche und allgemeine Informationen die ausgetauscht wurden. Dass es bei der Aktion nicht um klassische Flüchtlingshilfe ging zeigte schon, die Arbeitsverteilung: Das Frühstück, ergänzt durch zwei leckere orientalische Gerichte wurde von den Flüchtlingen mit Unterstützung der Kirchengemeinde zubereitet. Bereits im Vorfeld wurde mit Hilfe von Inwerb-Mitgliedern, Vertretern der Kirchengemeinde und durch Unterstützung der städtischen Flüchtlingsbeauftragten zusammen mit einigen Flüchtlingen ein Einkaufstermin organisiert.


Dem Aufruf folgten am Samstag schließlich über 100 Personen. Die Tische waren teils durchmischt, an einigen haben die Organisatoren aber auch für die Kommunikation untereinander werben müssen. Ziel war es, in diesem Rahmen an den Tischen lockere Einzelgespräche zu ermöglichen und konkrete Mitmachangebote zu vermitteln. So lud der VfB Habinghorst einige Flüchtlinge spontan zu einem Fußballmatch vor der Waldbühne ein und bot darüber hinaus an am Training teilnehmen zu können. Frank Ronge vom Cafe Q lud Musikfreunde zu einer regelmäßig stattfindenden Musikjamsession im Gemeindesaal ein. Auch Vertreter des Verbandes der Kleingärtner, der ickerner St. Joseph– Gemeinde und des neue gegründeten Basis e.V. luden die Flüchtlinge ein.


Die Organisatoren sind sich einig, dass das gewählte Format hilfreich ist um Kommunikation und Kennenlernen zu ermöglichen. Daher soll die Aktion in 2016 vielleicht auch fortgesetzt werden. Wer Interesse an der Thematik hat, kann sich bei der evangelischen Kirchengemeinde oder im Stadtteilbüro Habinghorst melden.